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Die Ortschaft

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Die Ortschaft Westenholz wurde 1237 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Sie liegt 2 km vom Autobahndreieck A7 / A27 entfernt und damit im Städtedreieck von Hannover, Bremen und Hamburg.
Westenholz ist seit der Gebietsreform 1974 ein Ortsteil der Stadt Walsrode.
Die Größe der Gemarkung beträgt 1970 ha. Diese Fläche teilt sich in etwa wie folgt auf :

  • Wald : 900 ha
  • Moor : 50 ha
  • Heidefläche : 50 ha
  • Ackerfläche und Grünland : 950 ha
  • Wege : 20 ha

Flächenmäßig ist die Gemarkung Westenholz somit die drittgrößte Ortschaft der 22 Walsroder Ortsteile.

In Westenholz leben etwa 260 Einwohner.

Die bekannteste Veranstaltung ist der einmal jährlich an der Wassermühle stattfindende Mahl- und Backtag.

Im Umfeld der Ortschaft befinden sich noch einige bekannte Gebäude, wie der Helkenhof und die Lönshütte, wo der Heidedichter Hermann Löns übernachtete, wenn er sich im Westenholzer Bruch aufhielt und dort auch auf die Jagd ging.

Am 23. August 1914 schoß Löns spätabends einen Rehbock, den Bock legte er auf die Diele des Helkenhofes und verließ noch vor Morgengrauen das Westenholzer Bruch. Von hier aus zog Hermann Löns in den Krieg. Er hatte noch vier Wochen zu leben.

Hermann Löns ist in die Heide zurückgekehrt. Er ruht heute im Tietlinger Wacholderhain unter einem Findling und ist damit, wie Westenholz, ein Teil der Hermann Löns Stadt Walsrode.

Bericht: Aus "750 Jahre Westenholz" von Dr. Ernst-Wilhelm Bussmann

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