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Das Fahrzeug

 

Als einziges Fahrzeug verfügen wir über ein sogenanntes Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF). Das TSF mit der OPTA (Operativ Taktischen Adresse) "Florian Heidekreis 20-40-16" wurde von uns am 25.Juli 1995 bei der Firma Ziegler in Rendsburg abgeholt. Das Fahrzeug verfügt über eine feuerwehrtechnische Beladung für eine Löschgruppe (1 / 8); an Personen kann es aber nur eine Staffel transportieren (1 / 5). Zur Funkausrüstung gehören vier tragbare Funkgeräte und ein fest eingebautes Fahrzeugfunkgerät. Das 3430 kg Schwere Fahrzeug vom Typ VW LT 31 hat einen 6-Zylinder Benzinmotor mit 2383 ccm Hubraum und einer Leistung von 69 KW bei 4200 U/min., der ihm eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h ermöglicht. Als Besonderheit verfügt das Fahrzeug über eine dritte RKL (Rundumkennleuchte) und eine Umfeldbeleuchtung am Heck.

 

 

Auf der linken Seite des Mannschaftsraums befindet sich das Schlauchmaterial, sowie die Armaturen zur Wasserweiterleitung und Wasserabgabe. In der Mitte, zwischen den beiden Sitzen in Fahrtrichtung, ist die Halterung für die Preßluftatmer zu Erkennen.

 

Auf der rechten Seite des Mannschaftsraums befindet sich ebenfalls Schlauchmaterial, ein großer Verbandskasten, einige Schaufeln und Besen, sowie die Kübelspritze. 

 

Im Heck des Fahrzeugs befinden sich die Tragkraftspritze (TS), die Armaturen zur Wasserentnahme und die Schlauchbrücken.

 

 

Die 188 kg schwere Tragkraftspritze (TS 8/8) im Heck des Fahrzeugs wurde ebenfalls von der Firma Ziegler geliefert und am 20. Februar 2001 in Dienst gestellt. Sie verfügt über einen VW-Polo 4-Zylinder Benzinmotor mit 999 ccm Hubraum und einer Leistung von 37 KW bei 5000 U/min. Die TS hat bei einer geodätischen Saughöhe von 3m eine Förderleistung von 800 l/min bei 8 bar Pumpenausgangsdruck.  

 

Am Fahrzeugführerplatz befinden sich Einsatzunterlagen (Hydrantenpläne, Gefahrgutschlüssel, ...), ein Pulverlöscher PG12, ein kleiner Verbandskasten, sowie Handscheinwerfer, Warnlampen, Warndreiecke und Verkehrsleitstäbe.  

 

 

Das Fahrzeugfunkgerät, oder kurz MRT (Mobile Radio Terminal) genannt. Das MRT wird zur Verständigung mit der Feuerwehreinsatz- und Rettungsleitstelle und anderen Fahrzeugen genutzt.

  

Die tragbaren Funkgeräte, oder kurz HRT's (Handheld Radio Terminal) genannt, befinden sich im vorderen Fahrzeugraum. Diese Funkgeräte werden zur Kommunikation an der Einsatzstelle genutzt. Das gelbe Funkgerät für den Einsatzleiter kann  auch genutzt werden, um mit der Feuerwehreinsatz- und Rettungsleitstelle zu kommunizieren.

  

 

Die Preßluftatmer werden auf einem ausziehbaren Schlitten im Mannschaftsraum gelagert. Mit diesen Geräten sind wir in der Lage auch Bereiche zu Betreten, in denen Sauerstoffmangel herrscht oder sich Atemgifte befinden. Die Einsatzdauer der Geräte beträgt etwa 20 bis 25 Minuten. 

 

 

Das Fahrzeug und die TS hängen immer an einer elektronischen Ladeerhaltung, dadurch ist die stete Startbereitschaft der Gerätschaften gewährleistet. 

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